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whu Wich-Heiter Unternehmensberatung – www.whu-chemnitz.de

Servicezentrum - PLE: WHU Wich-Heiter Unternehmensberatung- Optimierung von Einkaufs- und Beschaffungsprozessen

Beschaffungsoptimierung

Input/Output-Relationen
Notwendigkeit und Zweck
Untersuchungsgegenstand und Zweck
Ablauf des Optimierungsprozesses
Lieferantenmanagement
Operative und strategische Maßnahmen

Bei den Gewinnspannen im Maschinenbau kann man den gleichen Gewinn, den man durch Senkung der Materialkosten um 1 % erzielt, oft nur durch eine Verdreifachung des Umsatzes erreichen. Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass die Preise für die zu beschaffenden Materialien, Komponenten und Baugruppen keine stabile Größe sind. Auf lange Sicht ist mit steigenden Preisen zu rechnen. Schnelle Preissteigerungen für strategische Materialien fressen den Gewinn je Produkt rasch auf. Das muss Anlass sein, neue Ansätze für die Optimierung des Verhältnisses zwischen eingesetztem Kapital für die Beschaffung der benötigten Materialien und dem zu erzielenden Gewinn zu suchen. Oftmals werden die übrigen Kosten, die neben den reinen Materialkosten mit der Beschaffung verbunden sind, kaum beachtet. Wählt man einen Ansatz der „Total Cost of Ownership“, stellt man schnell fest, dass der Aufwand für die Beschaffung der benötigten Materialien, Komponenten und Baugruppen in der Regel viel höher ist als man annimmt. Es sind neue Ansätze gefragt, damit die Kosten für die Beschaffung über den gesamten Produktlebenszyklus nicht aus den Augen verloren werden.  Wer möchte, dass seine einmal entwickelte Maschine auch noch in einigen Jahren Gewinn bringt und dieser nicht etwa von gestiegenen Materialkosten bei anhaltendem Preisdruck auf der Abnehmerseite aufgefressen wird, der sollte auf die Beschaffungskosten im gesamten Produktlebenszyklus achten.

Input/Output-Relationen

Input Service-Leistungen Output


Basisdaten in hoher Qualität


- Lieferanten-Portfolio

- Einkaufsstatistik

- Teilestammdaten

- Ist-Stücklisten

- Plan-Stücklisten

Potenzialanalyse

ABC-Analyse

Werthebelermittlung

Prozesskostenanalyse

Substitutionsanalyse

Make-or-Buy-Analyse

Wertanalyse

Value Engineering


Orientiert auf den Lebenszyklus


Detaillierte Vorschläge zur Potenzialnutzung



- Einsparungspotenziale

- Maßnahmevorschläge

- Lösungskonzepte

- Entwürfe

- Effizienznachweise

- Umsetzungssupport

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Notwendigkeit und Zweck der Beschaffungs- und Einkaufsoptimierung im Produktlebenszyklus

Bei den Gewinnspannen im Maschinenbau kann man den gleichen Gewinn, den man durch Senkung der Materialkosten um 1 % erzielt, oft nur durch eine Verdreifachung des Umsatzes erreichen. Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass die Preise für die zu beschaffenden Materialien, Komponenten und Baugruppen keine stabile Größe sind. Auf lange Sicht ist mit steigenden Preisen zu rechnen. Schnelle Preissteigerungen für strategische Materialien fressen den Gewinn je Produkt rasch auf. Das muss Anlass sein, neue Ansätze für die Optimierung des Verhältnisses zwischen eingesetztem Kapital für die Beschaffung der benötigten Materialien und dem zu erzielenden Gewinn sein.

Neben den reinen Materialkosten werden die übrigen Kosten, die mit der Beschaffung verbunden sind, meist kaum beachtet. Wählt man einen Ansatz der „Total-Cost-Of-Ownership“, stellt man schnell fest, dass der Aufwand für die Beschaffung der benötigten Materialien, Komponenten und Baugruppen meist viel höher ist.

Dabei sind vor allem neue Ansätze gefragt, die Kosten für die Beschaffung über den gesamten Produktlebenszyklus zu beachten, wenn man erreichen will, das eine einmal entwickelte Maschine auch noch in einigen Jahren Gewinn bringt und dieser nicht etwa von gestiegenen Materialkosten bei anhaltendem Preisdruck auf der Abnehmerseite aufgefressen wird. Die Einstellung eines Produktes aus diesen Gründen bedeutet in der Regel einen beträchtlichen Verlust.

Den Lebenszyklus zu bedenken, ist auch sinnvoll, da ständig auch neue Potenziale zur Senkung der Materialkosten entstehen, die genutzt werden können.

Es ist also für die Zukunft sinnvoll, nach Möglichkeiten zu suchen, die Optimierungsmöglichkeiten, die sich aus allen Aktivitäten auf dem Gebiet der Beschaffung ergeben, mit effektiven Projekten zu nutzen. Notwendig ist dafür zu analysieren,

•    bei welchen Produkten, Komponenten und Lieferanten die größten Effekte zu erwarten sind,
•    zu welchen Zeitpunkten im Lebenszyklus entsprechende Maßnahmen greifen sollen und
•    mit welchen komplementären Netzwerkleistungen ein derartiges Projekt zweckmäßig zu verbinden ist. 
 
Aufgabe im Rahmen unseres Netzwerkprojektes ist es, dafür Werkzeuge zu entwickeln, die möglichst rationell angewendet werden können, um große Effizienzpotenziale zu erschließen.

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Leistungen im Rahmen des Servicenetzwerkes PLE

Untersuchungsgegenstand im Rahmen der Beschaffungs- und Einkaufsoptimierung sind die zur Herstellung von Maschinenbauprodukten bezogenen bzw. zu beziehenden Materialien, Teile, Baugruppen und Teilsysteme (für in der Entwicklung und bereits in der Produktion befindliche Produkte) sowie deren Lieferanten. Notwendige Eingangsgrößen für Projekte sind in der Regel aus betrieblichen Datenbanken zu entnehmende Teildatenmengen. Oftmals ist es notwendig zuvor Bereinigungen dieser Daten vorzunehmen.

In den Materialstammdateien der Unternehmen befindet sich oft eine große Zahl von Positionen. Viele davon sind seit Jahren unverändert als Datensatz in der Datenbank enthalten. Welches Gewinnpotenzial zur Kostensenkung sich in diesem Beschaffungsportfolio befindet, wurde oft lange nicht mehr analysiert.

Ziel der Beschaffungs- und Einkaufsoptimierung im Rahmen des Netzwerkes ist es deshalb, betriebswirtschaftliche Analysen von Datenbeständen über Materialien, Teile, Baugruppen und Teilsysteme durchzuführen und auf deren Grundlage Vorschläge zu erarbeiten, die geeignet sind, bestehende und künftige Gewinnpotenziale zu erschließen.

Basis sind langjährige betriebswirtschaftliche und technische Erfahrungen aus vielen Branchen und die Zusammenarbeit mit erfahrenen Experten verschiedener Fachgebiete im Netzwerk.

Der Service des Netzwerkes bietet den durch die Anwendung wissenschaftlich fundierter und erprobter Methoden eine schnelle und effektive Information über mögliche Lösungen zur Kostensenkung und Verbesserung der Beschaffungsprozesse:

•    ABC-Analysen zur Ermittlung der Schwerpunkte für Optimierungsmaßnahmen,
•    Potenzialanalysen und Untersuchung der Werthebel zur Potenzialnutzung,
•    Prozesskostenanalysen zur Erfassung aller mit der Beschaffung verbundenen Aufwendungen,
•    Optimierung der Beschaffungsstrategie und Gestaltung der Dispositionsverfahren,
•    Entwicklung von Strategien für Make-or-Buy-Entscheidungen und Vorbereitung dieser Entscheidungen,
•    Wertanalysen für existierende Teile, Baugruppen und Teilsysteme (Lifecycle Cost Analysis),
•    Value Engineering für neue Entwürfe von Teilen, Baugruppen und Teilsystemen

Bild: Wareneingangsbereich eines LKW-Herstellers

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Ablauf der Optimierung des Beschaffungs- und Einkaufsprozesses

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Lieferantenmanagement

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Operative und strategische Maßnahmen der Lieferantenentwicklung

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News
 

Workshops für die Industrie von morgen

Am 14. April 2016 in Dresden und am 28. April 2016 in Chemnitz

 
 

Beratungsleistungen zum Thema Materialeffizienz (Kopie 1)

Im Rahmen des Moduls go-effizient bieten wir Beratungsleistung zum Thema Materialeffizienz an.

 
 

Innovationsberatung PROINCOR

Das EU-Projekt PROINCOR fördert Innovationen in Mitteleuropa und schafft so die Vorrausetzungen für...